Photovoltaik RechnerJedes Jahr läuft es gleich. Die Jahresabrechnung Ihrer Energiekosten wird in Ihren Briefkasten gesteckt und bei genauerer Einsicht wird schnell eine Gesichtsentgleisung möglich. Im modernen Zeitalter der Globalisierung sind exorbitant steigende Energiekosten – leider – traurige Realität. Viele Reportagen verdeutlichen uns die Missstände der stetigen Preiserhöhungen, die von den großen Energiekonzernen kaum zu rechtfertigen sind. Auch in diesem Jahr sind die Strompreise teilweise bis zu 0,05 Euro pro kWh weiter in die Höhe getrieben worden, gerechtfertigt durch die EEG-Umlage und die Umstellung auf langfristige, umweltfreundliche und  günstige Solarenergie. Stellen Sie Ihren Haushalt doch heute schon auf umweltfreundliche Energie um. Dies ist nicht nur zukunftsorientiert, sondern wird – dauerhaft – auch Ihrem Geldbeutel freundlich gegenüberstehen. Wir möchten Ihnen günstige Alternativen bieten, die dauerhaft rentabel sind.

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Was genau bezeichnet Photovoltaik?

Grundsätzlich gehört die Photovoltaikenergie zur umweltfreundlichen Stromenergie und in einer Untergruppierung zur Schöpfung von Energie aus Licht, zumeist aus Sonnenlicht. Dabei gilt ein simples System. Solarzellen werden auf Dächern – oft auch auf neuartigen Telefonzellen oder Parkscheinautomaten – angebracht und wandeln das Licht in brauchbaren Strom um. Dabei wird der Solarstrom in das Stromnetz eingespeist und kann günstig genutzt werden. Dies spart auch nicht zuletzt Unmengen an CO²-Emissionen ein. Photovoltaik ist gerade in Deutschland sehr weit verbreitet. Dies liegt vor allem an der Subventionierung des Staates, die sich ebenfalls an diesen Projekten beteiligen. Achten Sie bei Ihren ersten Überlegungen jedoch unbedingt auf die Fläche, die bedeckt werden soll und die Ausrichtung Ihres Hauses. Dies sind ausschlaggebende Faktoren für die Amortisation der Photovoltaikanlagen.

Photovoltaik schnell und einfach erklärt (Video)

Was kostet Photovoltaik? Was nützt mir Photovoltaik?

Zu Anfang sind folgende Parameter zu unterscheiden. Auf der Kostenseite fallen natürlich Anschaffungskosten für die Solarmodule an. Diese variieren teilweise sehr stark, je nachdem für welche Modelle Sie sich entscheiden und welche Module für Sie am sinnvollsten sind. Weiterhin benötigt jedes Photovoltaikprojekt einen Wechselrichter. Dieser sorgt dafür, dass der Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt wird und somit auch aktiv genutzt werden kann. Darüber hinaus muss die Installation der Anlage vergütet werden. Auch damit sind Kosten verbunden. Adäquat muss überlegt werden, ob ein Speicher angeschafft werden soll. Damit kann die genutzte Elektrizität auch zu lichtschwachen Zeiten genutzt werden. Laufende Kosten sind ebenfalls zu verzeichnen, denn die Solarmodule sollten versichert werden und im Schadensfall repariert werden.

Nun sollte die Nutzenseite betrachtet werden. Fakt ist, Sie produzieren nun Ihren eigenen Strom. Dies ist dauerhaft, je nach Fläche und Stromerzeugung rentabel und amortisiert sich. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre produzierte Elektrizität nicht nur selbst zu nutzen, sondern diesen in das Stromnetz  einzuspeisen und damit eine Einspeisevergütung zu kassieren. Diese Einspeisevergütungen sind allerdings im Vergleich zu den Vorjahren gesunken, betragen momentan dennoch moderate 16,6 Cent pro kWh. In dieser Hinsicht können Sie Ihren eigenen Solarstrom also sogar verkaufen, damit arbeiten Sie wie ein kleiner Energiekonzern. Dies  ist eine brauchbare Alternative zu der günstigen Eigenstromnutzung. Weiterhin muss bei allen Kürzungen auch betrachtet werden, dass der Preis für Solarmodule und Photovoltaikanlagen im Vergleich zum Basispreisjahr 2006 um etwa 66% gesunken ist. Im Endeffekt sind zwar die Subventionen geringer geworden, jedoch auch der Anschaffungspreis in gesamter Struktur. Fazit, es bleibt alles beim Alten.

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Praxisbeispiel – So könnte Ihre Investition aussehen

In dieser Passage wird Ihnen ein Beispiel vorgestellt, wie eine Geldanlange im Jahre 2013 in eine Photovoltaikanlage aussehen könnte. Wichtig ist uns vor allem ein realistischer Kontrast zur Thematik.

Anbieter gibt es viele, in unterschiedlichen Ländern und – natürlich – zu unterschiedlichen Preisen. Achten Sie in besonderem Maße auf einen Anbieter im Inland und besondere Auszeichnungen oder Erfahrungen, sowie sinnvolle und adäquate Beratungen, um nicht zu günstig – schlussendlich aber unattraktiv – zu investieren.

Nun aber zu einem typischen Beispiel. Erfahrungen zeigen, dass durchschnittliche Einfamilienhäuser etwa 10.000 bis 13.000€ an gesamten Investitionskosten für eine Photovoltaikanlage benötigen. In einem 20-Jahres-Zyklus weisen diese Projekte eine Rendite von 5-9% auf. Dies ist realistisch und keine Milchmädchenrechnung. Für eine detailreichere Analyse sollten Sie dennoch unseren Photovoltaik Rechner nutzen, welches Ihnen eine sehr differenzierte Sicht bietet. Überlegen Sie sich dennoch schon im Vorfeld, welche Fläche Sie nutzen möchten und können, welche Effizienz Sie damit erzielen und welche Qualität für ihre Wohnsituation am sinnvollsten ist.

Bei der genannten Höhe der Investitionssumme ist es nicht verwunderlich, dass viele eine zeitintensive und genaue Planung bevorzugen. Schließlich steht nicht jedem eine solch hohe Summe – frei – zur Verfügung. In jedem Fall haben Sie jedoch die Möglichkeit, die Investitionssumme zu finanzieren. Grundsätzlich ist natürlich niemand ein Freund von Krediten, vor allem nicht im 5-stelligen Bereich. Photovoltaik bietet aber die Möglichkeit ein zinsgünstiges Darlehen der KfW-Bank in Anspruch zu nehmen. Diese Bank dient der Subventionierung von  diversen Projekten und Ausbildungen und bietet auch in dieser Sparte diverse Kredite an, die effizient genutzt werden können. So fällt für ein KfW-Bankdarlehen ein Minimum von 1,31% Zinsen an, während konventionelle Banken von etwa 4-5% Zinsen ausgehen. Dabei ändert sich obige Rendite kaum, denn eine Rendite von 8% kann selbst bei einer Finanzierung von 50% der Investitionssumme erzielt werden.

Deutsche Anbieter gehen dabei – in erster Linie – mit positivem Beispiel voran und sind vorbehaltlos zu empfehlen. Einen kostenlosen und unabhängigen Kreditvergleich können Sie mit diesem Hauskreditrechner durchführen.

10 Gründe für Photovoltaik

  1. Sie sind vor weiteren Preissteigerungen des konventionellen Stroms geschützt und produzieren Ihren eigenen Strom
  2. Sie haben die Möglichkeit Vergütungen für Ihren eigenen Strom zu erzielen
  3. Sie produzieren umweltfreundliche Elektrizität, sparen Unmengen an CO²-Emissionen ein und verzichten auf Atomstrom und Kernenergie
  4. Sie erzielen in langfristigen Zeiträumen eine Rendite, während andere exorbitant weiter bezahlen
  5. Sie haben die Möglichkeit einen Kredit der KfW-Bank in Anspruch zu nehmen, der zu sehr zinsgünstigen Konditionen (aktuell mindestens 1,31%) in Anspruch genommen werden kann
  6. Eine Geldanlage in Photovoltaik ist weitaus zinsintensiver und rentabler als jegliche andere Investitionen im Bankensektor
  7. Photovoltaik ist eine geeignete Variante für eine zukünftige Altersvorsorge
  8. Verwaltungs- und Zeitaufwand sind geringer als jährliche Wechsel zwischen Stromanbietern
  9. Photovoltaik ist eine sichere Anlange und nicht von Finanzmärkten abhängig
  10. Letztendlich schützt Sie Photovoltaik selbst in Krisensituationen des konventionellen Strommarktes

Fazit

Lassen Sie sich nicht durch die Medien beirren. Fakt ist, dass Photovoltaik sich immer noch lohnt, auch wenn der Trend der Subventionen eher mit schlechten Vorzeichen zu betrachten ist. In Zukunft werden die Subventionen auch weiter sinken, damit aber auch gleichzeitig die Investitionskosten. Individuelle Preismodelle können sich für Sie durchaus als vorteilhaft erweisen, wenn diese effizient in Anspruch genommen werden. Gleichzeitig leisten Sie neben den Ersparnissen einen sinnvollen Beitrag für die Umwelt, den die Masse erst in ungewisser Zeit leisten kann. Lange Zeit gab es vor allem Probleme bei der Speicherung der erzeugten Elektroenergie. Selbst diese Tatsache gehört – dank dem stetigen Technikwandel – der Vergangenheit an. Es ist möglich Stromspeicher zu installieren, um so dauerhaft erzeugte Elektroenergie mit 100% Effizienz ausnutzen zu können. Langfristig wird bei weiterer Abnahme der Einspeisevergütung die Möglichkeit des eigens produzierten Stroms mit Verkaufsrecht jedoch nicht mehr rentabel sein. Dies stellt jedoch in keinerlei Hinsicht ein Problem dar, aufgrund der Tatsache, dass der selbst produzierte Strom in jedem Falle – primär  – auch selbst verwendet wird. Und wenn dabei noch eine Rendite erzielt werden kann, die weit über alle konventionellen Methoden hinausgeht, warum denn eigentlich nicht?

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